30.07.2026

Das Funktionsprinzip der GEKON-Scheibenegge basiert auf einer intensiven Bearbeitung der obersten Bodenschicht. Während der Fahrt der Maschine dringen die Scheiben in den Boden ein, schneiden ihn auf, zerkleinern ihn und vermischen ihn mit Ernterückständen. Die Pflanzenmasse verbleibt nicht als zusammenhängende Schicht auf der Oberfläche, sondern wird gleichmäßig in der bearbeiteten Bodenschicht verteilt.

Die Scheiben sind auf Federstützen montiert, die für einen gleichmäßigen Betrieb sorgen, die Lagerung vor Belastungen schützen und dazu beitragen, den Fahrwiderstand des Geräts zu verringern.

Dank des innovativen Geländefolgesystems passen sich die Arbeitsorgane während der Fahrt an die Unebenheiten des Feldes an. Die Scheiben halten eine konstante Arbeitstiefe ein, bearbeiten den Boden gleichmäßig und ebnen die Feldoberfläche über die gesamte Arbeitsbreite.

Hinter den Scheiben durchläuft der Boden eine Walze. Beim GEKON kommt eine achslose Walze zum Einsatz, die das Verstopfungsrisiko bei feuchtem Boden und großen Mengen an Pflanzenresten verringert und gleichzeitig dazu beiträgt, eine gleichmäßige Bearbeitungstiefe aufrechtzuerhalten.

In einem einzigen Durchgang erfüllt der GEKON gleich mehrere wichtige Aufgaben: Er schneidet die oberste Bodenschicht auf, zerkleinert und vermischt Ernterückstände, ebnet die Feldoberfläche und schafft die Voraussetzungen für nachfolgende Arbeitsschritte.

Der GEKON arbeitet schnell und effizient: Je nach Modell beträgt die Arbeitsbreite 2,75 bis 9,25 m, die maximale Arbeitsgeschwindigkeit bis zu 20 km/h und die Bearbeitungstiefe 3–15 cm.

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